18. August 2015
von Max A.E. Rossberg
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Einstellung des Lungauer Biosphärenpark Frühstücks

Sehr geehrte Produzenten!

Leider muss ich ihnen mitteilen, dass die BSP-Frühstücks Bestellplattform mit sofortiger Wirkung eingestellt wird.

Grund: Es fallen immer mehr Produzenten weg und leider konnten keine neue Kunden lukriert werden, daher ist es für den Verein Abenteuer Biosphärenpark Lungau weiterhin die laufenden Kosten für diese Plattform zu tragen.

Wir bedanken uns bei allen, die mit uns den gemeinsamen Weg gegangen sind und wünschen allen viel Erfolg!

Sonnige Grüßen aus dem UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau!

Judith Kurz, MAS
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Projektmanagement

Verein Abenteuer Biosphärenpark Lungau

Markt 25
5570 Mauterndorf
Tel: +43 699 11 77 11 10
E-Mail: info@biosphaerenpark.com
Web: http://biosphaerepark.com
ZVR: 900848101

Biosphärenpark Management Lungau

4. Dezember 2014
von Max A.E. Rossberg
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Änderungen im Biosphärenpark Lungau Management

Jasmin Pickl hatte Ihren letzten Arbeitstag am 19. November und nimmt nun andere Aufgaben im Lungau war. Stefan Fanninger wird ebenfalls das Biosphärenpark Management Lungau verlassen und neue Aufgaben bei einem Lungauer Unternehmen war nehmen. Die Aufgaben übernimmt interimistisch Josef Fanninger vom Regionalverband Lungau. Wir wünschen beiden viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft. Wir bedanken uns für Ihr Engagement und den Einsatz ohne den der Biosphärenpark Lungau noch nicht so weit wäre.

Ebenfalls möchten wir Sie informieren, dass derzeit gerade eine Evaluierung des Biosphärenpark Lungau von Herrn Dkfm DDr. Richard Schmidjell im Auftrag der Abt. 1 des Landes Salzburg durchgeführt  wird.

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27. November 2014
von Max A.E. Rossberg
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Lungauer fahren um 50 Prozent mehr mit dem Auto als Städter

Neues Landesmobilitätskonzept „Salzburg mobil 2025“ legt verkehrspolitische Maßnahmen des Landes für das nächste Jahrzehnt fest. Die Bevölkerung ist zur Mitarbeit eingeladen.

Mit dem neuen Salzburger Landesmobilitätskonzept „Salzburg mobil 2025“ werden die Strategien für eine besonders nachhaltige Mobilität und die verkehrspolitischen Maßnahmen des Landes für das nächste Jahrzehnt festgelegt. Die Bearbeitung erfolgt durch ein interdisziplinäres, extern beauftragtes Team unter breiter Einbeziehung der Bevölkerung, der Gemeinden und Regionen sowie von Interessenvertretungen und Zivilgesellschaft. Darüber informierte Verkehrsreferent Landesrat Hans Mayr.

„Die Bevölkerung wird die Möglichkeit erhalten, sich auf einer interaktiven Homepage am Diskussionsprozess aktiv zu beteiligen. Weiters ist die Abhaltung von Mobilitätsstammtischen in allen Bezirken geplant. Ein innovativer Bürgerinnen- und Bürgerbeirat wird den Prozess begleiten. Dazu werden 15 bis 20 zufällig ausgewählte Bürger eingeladen, sich gemeinsam über die Zukunft unserer Mobilität Gedanken zu machen und Ideen zu entwickeln“, betonte Landesrat Mayr beim Informationsgespräch zum neuen Mobilitätskonzept. Spezielle Dialogforen werden für Politik und Verwaltung, Interessenvertretungen und Zivilgesellschaft sowie für die Aufgabenträger in den Regionen abgehalten. Dabei werden die Themen „Zentralraum, ländlicher Raum“ und „Standort Salzburg, Wirtschaft und Tourismus“ vertieft behandelt. Vorgesehen ist ein Bearbeitungszeitraum von gut einem Jahr. Das Konzept samt Maßnahmenprogramm wird Ende 2015 vorliegen.

Bei einer Erhebung in 32.000 Haushalte in Salzburg zum Mobilitätsverhalten und nach Vorschlägen zur Verkehrsplanung befragt. Während auf dem Land 87 Prozent der Befragten an einem Werktag außer Haus unterwegs sind, ist dieser Anteil in der Stadt Salzburg mit 92 Prozent deutlich höher. Auch die Anzahl der bei außerhäuslichen Aktivitäten zurückgelegten Wege ist in den ländlicheren Bezirken geringer als in der Stadt Salzburg (2,7 zu 3,1 Wege pro Person und Tag).

Dagegen werden in der Stadt weniger Kilometer pro Tag zurückgelegt. Während in der Stadt Salzburg im Schnitt 23 Kilometer zurückgelegt werden, fahren die Lungauer im Vergleich dazu mit 36 Kilometern pro Tag deutlich weitere Strecken mit dem Auto. Mit 65 Minuten ist die Dauer der Fahrten jedoch in der Stadt und auf dem Land gleich lang.

Im Lungau ist der Pkw das vorherrschende Verkehrsmittel, in der Stadt Salzburg weist der motorisierte Individualverkehr (MIV) deutlich niedrigere Anteile auf als im Landesdurchschnitt. In der Stadt wird mehr zu Fuß gegangen sowie mehr mit dem Rad und dem öffentlichen Verkehr gefahren. Der Anteil der Autofahrten an der Gesamtmobilität im Land ist – bezogen auf die werktäglichen Wege – in etwa konstant geblieben.

Tobias Moretti (Österreichischer Filmpreis 2011)

1. November 2014
von Max A.E. Rossberg
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Massentourismus und seine Nebenwirkungen

Eines der Hauptargumente für den Biosphärenpark ist immer der Tourismus. Tourismus ist aber ein zweischneidiges Instrument. Die Diskussionen in Tirol und Salzburg zeigen auf, dass weder Natur noch UNESCO noch Nationalparks eine Garant für nachhaltige Tourismusstrategien sind.

Salzburg in der „Todesspirale des Massentourismus“

Moretti-Rede: Wann ist genug genug und wann ist oans mehr als koans?

Andere Regionen zeigen das es eine Alternative zu diesem fragwürdigen Tourismusmodell gibt. In Bulgarien wird gerade mit Hilfe der Stadt Wien viel in nachhaltige Tourismusstrategien investiert. Die Karpatenkonvention wird mehr als 50 mio für neue Ansätze für naturverträgliche Tourismusentwicklungen zur Verfügung stellen. Eine Studie mit dem Titel Wieviel Wildnis wollen wir, zeigte eindeutig, das die Meschen viel mutiger als wir es sind. Die Studie zeigte das mehr als 63% der Befragten sich mehr Wildnis in der Natur wünschen und akzeptieren dafür sogar Zugangsbeschränkungen zur Natur.  Wir sollten als im Lungau uns Gedanken machen wo wir als Biosphärenpark touristisch hin wollen um die Fehler der anderen Regionen zu vermeiden.

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22. Oktober 2014
von Elisabeth Löcker
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Der Krautkopf und die Integration

Wanderung der Kulturpflanzen_Einladung

Wanderung der Kulturpflanzen

Was haben Krautkopf & Co.
mit Integration zu tun?
Vortrag von Dr. Josef Heringer, Landschaftsökologe
und Dr. Hans Eder, Politologe, Mitarbeiter im
Salzburger Bildungswerk, Direktor von INTERSOL

Dienstag, 28. Oktober 2014, 19.30 Uhr
St. Michael, Gwölb der Buchhandlung
Scharfetter

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22. Oktober 2014
von Elisabeth Löcker
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Lungauer Herbstsymposion

von 13. bis 16. November 2014

Zukunft Markt   Herbstsymposion Lungau 2014

Ernährungssouveränität oder Weltmarkt

Welche Wege durchläuft ein Lebensmittel oder ein anderes Produkt bis es zum Endkunden kommt? Wie werden wir in Zukunft einkaufen. Wie und wo sollen die Produktionsstätten sein und welche Formen des Marktes werden wir wählen?
Ist Ernährungssouveränität ein Mittel um Regionen wie den Lungau attraktiv zu halten oder ist es besser sich den Strukturen des Weltmarktes zu unterwerfen?
Diese und ähnliche Fragen werden bei diesem Symposion diskutiert.

 

Donnerstag 13. 11. 2014 19:30 Uhr
Saal1, LKV Tamsweg „Planet zu verkaufen“ anschl. Gespräch mit Brigitte Reisenberger FIAN
Freitag 14.11.2014 19:30 Uhr
„Preis für unser Gemüse“ Gepräch mit Sonia Melo, Erntehelferkampgne Innsbruck
„Frische Wege“ Gespräch mit Antonia Osberger  Erdling Verein für kooperative Landwirtschaft
Samstag 15.11.2014 14:00 Uhr
„Milch. Macht und Märkte“ Ernst Halbmayer IG-Milch
Kaffeepause
„Kleine Bauern, große Bosse“ Ludwig Rumetshofer ÖBV
Abendessen
19:30 uhr Podiumsdikussion mit Ernst Halbmayr, Ludwig Rumetshofer, Michael Kerschbaumer, , Antonia Osberger Moderation:Gunther Naynar Slow Food Lungau
Was brauchen periphere Regionen wie der Lungau- Ernährungssouveränität oder Weltmarkt?

Sonntag 16.11.2014 ab 9:30 Uhr
Symposionsbrunch
Film und Gespräch
„Super. Markt.Macht“
„Nicht gut genug“ ansch. Gespräch mit Bernd Fischer Kaufmann in Steyr

Eintritt frei!